Argumente - Kosten Freibäder sind zwar eine freiwillige Leistung einer jeden Kommune, aber sie spielen auch eine wichtige Rolle für die Bevölkerung. Denn gerade in solchen Freitzeiteinrichtugnen werden soziale Kontakte geknüpft. Auch das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bürger/innen sollte beachtet werden. Ein Freibad ist ein Ort, an dem Menschen aller Altersgruppen Sport treiben können. Egal, ob junge Familien, Jugendliche, Singles oder Rentner - es ist der ideale Ort einer sinnvollen, sportlichen Freizeitaktivität nachzugehen.  Zudem steigt der soziale Status einer Kommune mit solche einer Einrichtung. Sie wird attraktiver für ihre Bewohner - und solche, die es noch werden wollen.  Wenn eine Gemeinde außerdem noch Sommergäste und Touristen anziehen möchte, ist ein schönes Freibad sowieso unerlässlich. Daher sollte jede Kommune bestrebt sein, solche Anlagen zu erhalten oder neu anzubieten. Oft scheitert der Erhalt dieser Einrichtungen an der Finanzierung des Baus, der Sanierung und/oder an den Unterhaltskosten. Die meisten Gemeinden müssen ein jährliches Defizit für den Unterhalt ihres Freibades von bis zu 100.000,00 € finanzieren! Mit dem Bau eines Naturbades bzw. eines Freibades mit biologischer Aufbereitung lässt sich so ein Badevergnügen für jede Gemeinde realisieren! Die Herstellungs- bzw. Sanierungskosten liegen 80 bis 40 % unter denen einer herkömmmlichen (bekannten) Sanierung. Oft werden wir gefragt, woran der große Kostenunterschied liegt. Hierbei spielt maßgeblich der Stand der Technik eine Rolle:  Freibad nach DIN 19643		Freibad biologische Aufbereitung Beckenauskleidung Edelstahl		Beckenauskleidung Folie Umlaufende Überlaufrinnen		Umlaufend angeordnete Überlaufrinnen Hohe Umwälzrate				Mittlere bis niedrige Umwälzrate Filtergröße nach DIN 19643		Aufbereitungsbereich mit Bodenfiltern		  Wie sie der oben angeführten Tabelle entnehmen können, müssen konventionelle Freibäder - im Gegensatz zu Freibädern mit biologischer Aufbereitung - nach DIN 19643 oft mit neuen Filtern und Technikgebäuden gebaut werden, die das Budget zusätzlich belasten.  Im direkten Vergleich ist auch ersichtlich, dass die Betriebsmittelkosten für den laufenden Unterhalt bei einer biologischen Aufbereitung ebenfalls geringer ausfallen:  •	Geringerer Stromverbrauch •	Geringerer Wasserverbrauch •	Geringerer Abwasserverbrauch •	Verzicht auf Chemikalien Home Was wir bieten Projektgalerie Wissenswertes Aktuelles Über uns Kontakt Languages Impressum
Mitglied bei:
Planungsbüro Grafinger Neufeldstr. 16 D-85232 Bergkirchen Tel: 0049-08131-354 703  Email: BueroGrafinger@aol.com
Infomationsmaterial anfordern Sie wollen mehr erfahren? Dann klicken Sie hier und fordern Sie noch heute unser kostenloses Infomaterial an - selbstverständlich völlig unverbindlich!
Planungbüro Grafinger Neufeldstr. 16 85232 Bergkirchen, OT Günding Tel: 0049-(0)8131-354703 Email: buerografinger@aol.de